Mahatma Gandhis Erklärung der Bedeutung von „Namasté“ zu Albert Einstein: “Ich ehre den Platz in dir, in dem das gesamte Universum residiert. Ich ehre den Platz des Lichts, der Liebe, der Wahrheit, des Friedens und der Weisheit in dir. Ich ehre den Platz in dir, wo, wenn du dort bist und auch ich dort bin, wir beide nur noch eins sind.“

Die Wirkung von Kum Nye

„Häufig lehnen wir Aspekte von uns ab, die wir aus den verschiedensten Gründen als unerwünscht ansehen. Sie sind aber dennoch da und suchen nach Beachtung. Diese ungeliebten Aspekte unserer selbst verwickeln uns dann in einen unablässigen inneren Kleinkrieg, der unsere Lebensenergie bindet und verbraucht. In der durch Kum Nye geförderten tiefen inneren Ruhe bei gleichzeitiger wacher Bewusstheit lösen sich innere Konflikte. Wir versöhnen uns mit uns selbst und lernen, uns zunehmend selber liebevoll so anzunehmen, wie wir wirklich sind“, so Steurich.

Wir üben jeden Montag von 18:00-19:30 unter der Leitung von Susanne Mumm im ISM-Seminarraum, grüner Waldweg 33, 34121 Kassel

Osho:

“Und der Verstand gleicht einfach einer Standuhr. Dies Reisen aus der Vergangenheit zur Zukunft ist ihr Pendel. Wenn du einen Moment innehältst, genau in diesem Moment, wenn du hier bist und dem lauschst, was ich sage, der Brise lauschst, die durch die Bäume streicht, dem Flugzeug, das gerade vorbeifliegt, einem Vogel, dem Verkehrslärm, kurz, allem lauschst, was sich im Augenblick abspielt offen dafür, empfänglich dafür, ohne Vergangenheit und ohne Zukunft, dann bist du in einer nicht-reisenden Geistesverfassung. Und genau das heißt Meditation.”